GID! Spotlight: Unsere Top Alben 2019

Nina Menken, Redakteurin von GID! DE 

Bring Me The Horizon – amo

Mit ihrem sechsten Studioalbum hat die Band bewiesen, wie wandelbar sie sind. Wer mixt schon Dubstep mit Metaleinflüssen und Ambientsounds mit Popklängen? Natürlich ist das nicht mehr der Metalcore, für den Bring Me The Horizon bekannt geworden sind. Aber gerade das macht amo auch so spannend und abwechslungsreich.

Flash Forward – Golden Rust

Erst dieses Jahr als Vorband von Enter Shikari entdeckt und direkt haben sie es mit ihrem sechsten Album Golden Rust in meine Top 3 des Jahres geschafft. Flash Forward haben auf ihrem Album eine gute Mischung aus Alternativerock, Pop und härteren Einflüssen gefunden. Manchmal tanzbar, manchmal erinnert es aber auch ein wenig an frühere Emobands. Das Highlight ist definitiv „Give Me All Your Love“ mit Deaf Havana Sänger James Veck-Gilodi.

Kummer – Kiox

Allein für Kummers Promophase für sein Album sollte er in dieser Liste schon erwähnt werden. Wer öffnet schon einen Plattenladen, um dort für drei Tage nur sein Album zu verkaufen? Musikalisch hat der Sänger von Kraftklub auf seinem ersten Soloalbum KIOX durchaus seinen Platz im Deutschrap gefunden. Die Texte gehen tiefer als man es von Kraftklub gewohnt ist und sind deutlich politischer und ernster und trotzdem haben Songs wie „Wie viel ist dein Outfit wert“ Moshpotenzial. 

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